Das Fachgespräch-Problem
IT-Vertrieb heißt oft: Ein Techniker oder Presales-Experte spricht mit der IT-Leitung des Kunden. Beide verstehen sich, das Gespräch läuft gut, und trotzdem kommt kein Auftrag. Geredet wurde über Architektur, aber nicht darüber, was ein Ausfall, ein Sicherheitsvorfall oder eine veraltete Infrastruktur das Unternehmen kostet.
SalesEye misst in der Kompetenz Nutzenübersetzung, ob technische Leistung in betriebswirtschaftlichen Nutzen übersetzt wird. Das ist die Sprache, in der die Geschäftsführung entscheidet.
IT-Leitung überzeugt, Geschäftsführung nie gefragt
Bei größeren Projekten oder einem Wechsel des IT-Dienstleisters entscheidet am Ende oft die Geschäftsführung, manchmal zusammen mit dem Einkauf. Spricht der Vertrieb nur mit der IT, fehlt im entscheidenden Moment der Fürsprecher am Tisch.
Taucht dieses Muster in euren verlorenen Angeboten immer wieder auf, zeigen es die Zusammenhänge: Einwand Entscheider, Ausgang verloren. Bei offenen Projekten bleibt die Pipeline-Ampel auf Gelb, solange der Entscheider unklar ist.
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Angebote, die liegen bleiben
Im Systemhaus-Geschäft wird viel angeboten und wenig nachgefasst. Ein Angebot geht raus, der nächste Schritt lautet „Sie schauen es sich an“. Wochen später ist das Projekt intern verschoben oder an einen anderen Anbieter gegangen.
Die Kompetenz Verbindlichkeit zeigt, ob eure Gespräche mit einem fixen nächsten Schritt enden: Termin, Teilnehmer, Entscheidungsdatum. Steht nach dem Angebot kein nächster Termin, springt die Pipeline-Ampel auf Rot.
Techniker coachen, ohne sie umzuschulen
Niemand will aus einem guten Techniker einen Drückerverkäufer machen. Es geht um wenige, gezielte Gewohnheiten: Bedarf beziffern, Entscheider einbinden, nächsten Schritt fixieren. SalesEye schlägt je Person ein Fokus-Ziel vor, statt ein komplettes Vertriebstraining zu verordnen, und jedes Gespräch misst, ob es sitzt.
Häufige Fragen
Kann SalesEye technische Fachgespräche auswerten?
Im Mittelpunkt steht das Verkaufsverhalten: ob Bedarf, Wert, Entscheidungsweg und nächster Schritt geklärt wurden, egal wie technisch das Gespräch ist. Fachliche Punkte, die in jedem Gespräch vorkommen sollen, könnt ihr als Firmenkriterien hinterlegen.
Passt SalesEye für ein Systemhaus mit Account Managern und Presales?
Ja, solange insgesamt 2 bis 25 Personen verkaufen. Jede Person bekommt ein eigenes Profil und eigene Fokus-Ziele.
Welche Tools brauchen wir dafür?
Gespräche kommen über Fireflies, Deals, Stages und Termine aus HubSpot oder Close CRM. Nutzt ihr ein anderes CRM, sprich es im Demo-Call an.
Wo liegen die Gesprächsdaten?
In einer Datenbank in Frankfurt am Main. SalesEye arbeitet DSGVO-konform als Auftragsverarbeiter auf Basis eines AV-Vertrags und nutzt eure Daten nicht, um Modelle für andere zu trainieren.



Von den Gründern von SalesEye
Alexander Király (Verkaufspsychologie-Experte mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation), Lukas Lehner (seit zehn Jahren Vertriebstrainer) und Michael Macher (Juniorprofessor für Generative AI/ML an der FH St. Pölten) bauen SalesEye in Wien. Mehr über uns