revDSG und DSGVO: Was gilt für Schweizer Teams?
Seit dem 1. September 2023 gilt in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG). Es verlangt unter anderem Transparenz gegenüber betroffenen Personen und klare Regeln, wenn ein Dienstleister Daten im Auftrag bearbeitet. Verkauft ihr auch an Kunden in der EU, kommt für diese Daten oft die DSGVO dazu.
Die Datenbank von SalesEye liegt in Frankfurt am Main, und Deutschland gilt aus Schweizer Sicht als Staat mit angemessenem Datenschutzniveau. SalesEye bearbeitet die Gesprächsdaten auf Basis eines AV-Vertrags und nutzt sie nicht, um Modelle für andere zu trainieren.
Wichtig: SalesEye wertet deutschsprachige Gespräche aus
SalesEye ist für deutschsprachige Verkaufsgespräche gebaut, und Grundlage jeder Bewertung ist das Transkript. Gespräche auf Hochdeutsch liefern deshalb die verlässlichste Basis. Wie gut Schweizerdeutsch transkribiert wird, hängt vom Transkriptionsdienst ab.
Wird bei euch im Verkauf viel Mundart gesprochen, sprich es im Demo-Call an, dann sagen wir dir ehrlich, ob es für euer Team passt. Für Teams, die vor allem auf Französisch oder Italienisch verkaufen, ist SalesEye nicht gemacht.
Wie sieht das bei deinem Team aus? In 30 Minuten an deinen eigenen Zahlen.
10 bis 15 % mehr Abschlussrate in 90 Tagen, schriftlich garantiert.
Schweizer Gesprächskultur messbar machen
Im Schweizer B2B-Vertrieb entsteht Vertrauen über Verlässlichkeit. Übertriebene Versprechen und Druck im Closing wirken schnell unseriös. Gleichzeitig muss ein Gespräch mit einem klaren nächsten Schritt enden, sonst bleibt der Deal höflich liegen.
SalesEye bewertet beides: gegen eure eigenen Firmenregeln, etwa einen zurückhaltenden Gesprächsstil, und über die Skill-Dimension Commitment, die zeigt, ob am Ende eine konkrete Vereinbarung steht. So siehst du, ob dein Team den Ton trifft und trotzdem zum Abschluss führt.
Für Teams in der Deutschschweiz
SalesEye ist für B2B-Vertriebsteams mit 2 bis 25 Verkäufern gebaut. In der Schweiz liegt das Einzugsgebiet in der Deutschschweiz, etwa rund um Zürich, Basel und Bern. Die Gespräche liefert Fireflies oder ein Datei-Upload, die Deals kommen aus HubSpot oder Close CRM.
Häufige Fragen
Wo liegen die Daten von Schweizer Kunden?
In einer Datenbank in Frankfurt am Main. Deutschland gilt aus Schweizer Sicht als Staat mit angemessenem Datenschutzniveau. Die Bearbeitung läuft auf Basis eines AV-Vertrags.
Funktioniert SalesEye mit Schweizerdeutsch?
SalesEye wertet deutschsprachige Gespräche auf Basis des Transkripts aus. Wie gut Dialekt transkribiert wird, hängt vom Transkriptionsdienst ab, Hochdeutsch liefert die verlässlichste Grundlage. Wird bei euch viel Mundart gesprochen, sprich es im Demo-Call an.
Für welche Teams in der Schweiz passt SalesEye?
Für B2B-Vertriebsteams in der Deutschschweiz mit 2 bis 25 Verkäufern, die auf Deutsch verkaufen. Bei mehr als 25 Verkäufern oder einer Abschlussrate über 80 % passt es nicht.



Von den Gründern von SalesEye
Alexander Király (Verkaufspsychologie-Experte mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation), Lukas Lehner (seit zehn Jahren Vertriebstrainer) und Michael Macher (Juniorprofessor für Generative AI/ML an der FH St. Pölten) bauen SalesEye in Wien. Mehr über uns